1

Schlüsselanwendung

Elektromotoren für große Metallbearbeitungsmaschinen, Portalkräne und schwere Technologieeinheiten - sorgen für einen stabilen Betrieb unter hohen Belastungen.

 

Vorteile-Tag

Hohe strukturelle Festigkeit

Anpassung an niedrige Temperaturen (-40 Grad)

Lange Lebensdauer

 

 

 

page-400-400

A. Elektromotor für Kohlemühle

Hauptparameter:

Leistungsbereich:160 kW ~ 1800 kW

Spannungsniveau:380 V ~ 13,8 kV

Polzahl:6~10

Kühlmethode:IC511, IC611, IC81W

Hauptmerkmale:
Hohes Ausgangsdrehmoment, Sicherheit und Energieeffizienz, einfache Installation und Wartung. Hierbei handelt es sich um einen speziell entwickelten Elektromotor für Kohlemühlen, der den besonderen Ausrüstungsanforderungen gerecht wird und den langfristigen Interessen des Kunden gerecht wird.

Motor mit hoher Drehmomentfrequenz

Hauptparameter:

Leistungsbereich:0,55 kW – 1000 kW

Spannungsniveau:380 V – 1140 V

Polzahl:2 – 8

Kühlmethode:IC410

Hauptmerkmale:
Besonders hohes Abtriebsdrehmoment, geringes Trägheitsmoment, hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit. Betriebsart - S5 oder S9. Eine Neuentwicklung des Unternehmens unter Verwendung moderner Technologien und Materialien.

page-400-400

page-400-400

Hochspannungs-Synchronmotor

Hauptparameter:

Leistungsbereich:250 kW – 10 000 kW
Spannungsniveau:3 kV – 13,8 kV
Polzahl:4 – 40
Stator-Außendurchmesser:1180 – 3250 mm
Kühlmethode:IC01
Hauptmerkmale
Hoher Leistungsfaktor, verbesserte Stromversorgungsqualität, hoher Wirkungsgrad, hohe Überlastfähigkeit, stabile Drehzahl.
Konzipiert für schwere Geräte mit - angetriebenen Lüftern mit hohem Drehmoment, großen Pumpen, Brechern, Kompressoren usw.

CMC-MX Niederspannungs-Softstarter

Hauptparameter:Leistungsbereich: 7,5 kW – 630 kW
Spannungsniveau:380 V – 460 V
Beschreibung:Die CMC --Serie ist ein fortschrittliches Motorsteuergerät, das die Funktionen Sanftanlauf, Sanftstopp, Energieeinsparung bei geringer Last und umfassenden Schutz integriert.
Hauptmerkmale:Reduziert den Anlaufstrom des Motors erheblich, reduziert den Spannungsabfall im Netzwerk und mechanische Stöße im Antrieb

Weit verbreitet bei Ventilatoren, Pumpen, Kompressoren, Förderbändern, Brechern, Mühlen, Aufzügen, Mischern und anderen Mechanismen, wodurch die Effizienz und Überlastfähigkeit des Motors erhöht wird

Das digitale Steuerungssystem sorgt für hohe Genauigkeit und Geschwindigkeit

Die Lieferung ist sowohl in Form fertiger Sanftanlaufschränke als auch einzelner Module möglich

page-400-400

page-400-400

01

Erregerschrank für Synchronmotoren

Beschreibung
Das Erregersystem kann unter verschiedenen Bedingungen betrieben werden, wie z. B. asynchroner Start, normaler Betrieb, Notstopp und normaler Stopp von Synchronmotoren. Angaben zur Betriebsart; Es hat die Polarität eines umgekehrten Erregerstroms und einer Quasi-Winkel-Erregung. Das Erregungssystem kann mit gerader Polarität erregt werden, wenn der Rotorschlupf 0,05 bis 0,03 beträgt, und die starke Erregungszeit nach der Erregung ist einstellbar. Es verfügt über einen Zeitreserve-Investitionsförderungsmodus, in den zu seinem Schutz schon lange nicht mehr investiert wurde. Es kann sowohl bei voller Spannung als auch bei reduzierter Spannung des Netzteils betrieben werden. Beim asynchronen Starten eines Synchronmotors. Bestimmen Sie die Erregungszeit mit Timeout-Schutz - beim Neustart und geben Sie ein Übergangssignal

Hauptmerkmale
Sanfter Start: Reduziert mechanische Stöße beim Starten eines großen Motors und verlängert so die Lebensdauer von Ausrüstung und Motor um etwa 30 %.
Netzspannungsabfall: weniger als 10 % des Nennwerts.
Remote-Bedienfeld: Über die Geräteschnittstelle kann das Bedienfeld zum Arbeitsplatz des Bedieners bewegt werden, was eine Fernsteuerung und Benutzerfreundlichkeit ermöglicht.
Dynamischer Fehlerspeicher: Speichert bis zu 10 Ereignisse und vereinfacht so die Suche nach Fehlerursachen.
Umfassender Schutz: kontinuierliche Überwachung der Strom- und Lastparameter; Mikroprozessorfunktionen zum Schutz vor Überlauf, Überlastung, Überhitzung, Phasenverlust, Kurzschluss, Stromunsymmetrie, Phasenfolgeverletzung und Frequenzfehlern usw. sind implementiert.